Klassische Vibratoren

1-48 von 563

Gitter Liste

In absteigender Reihenfolge
Seite:
  1. Zurück
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5

1-48 von 563

Gitter Liste

In absteigender Reihenfolge
Seite:
  1. Zurück
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5

Klassische Vibratoren

 

Ein klassischer Vibrator gehört zur Standardausrüstung in Sachen Sextoys. Für die Benutzung gibt es keine handelsübliche Gebrauchsanweisung. Vielmehr geht es darum, die eigenen Wünsche und Methoden zu entdecken.

 

Üblicherweise wird das Sextoy in den Intimbereich der Frau oder des Mannes eingeführt. Ob vaginal oder anal spielt dabei keine Rolle, solange es der jeweiligen Person gefällt. Zudem gibt es spezielle Modell, die gezielt den G Punkt der Frau stimulieren sollen. Allerdings kann das Toy auch nur oberflächlich aufgelegt werden und dort seine Arbeit verrichten. Während der Benutzung stehen verschiedene Vibrationsstärken zur Auswahl, die es langsam zu entdecken gilt.

 

Die Auswahl ist mittlerweile riesig: Es gibt Perlenvibratoren, Rabbit Vibratoren, G-Punkt Vibratoren und noch vieles mehr. Was aber in keiner Spielzeugkiste fehlen sollte ist ein klassischer Vibrator. Er ist nicht allzu teuer und eignet sich auch für Neulinge in diesem Bereich. Die Bauweise sowie die Funktionalität sind schlicht und einfach gehalten. Bereits seit vielen Jahren erledigt das Toy seinen Job zuverlässig, ohne dabei mit unnötigem Schnick Schnack von seiner Kernkompetenz abzulenken.

 

Doch auch bei den klassischen Modellen gibt es einige feine Unterschiede. Zum einen wäre dies die unterschiedliche Form, die bei der Stimulation verschieden wirken. Des Weiteren sind einige diese Toys mit einem zusätzlichen Klitorisreizer ausgestattet, der für noch mehr Stimulation sorgen soll.

 

Älter als viele denken

 

Ursprünglich wurden Vibratoren eingesetzt, um hysterische Frauen im 19. Jahrhundert zu behandeln. Die Behandlung der weiblichen Hysterie sah vor, die Frau zum Orgasmus zu bringen und sie dadurch zu beruhigen. Anfangs geschah diese Penetration noch per Hand, während später Geräte entwickelt wurden, die diese Arbeit übernehmen sollten.

 

So war es der Arzt George Taylor, der 1869 in den USA mit dem "Manipulator" das erste dampfbetriebene Gerät entwickelte, das diesen gewünschten Effekt erzeugte. Zur damaligen Zeit handelte es sich jedoch noch um richtige Maschinen, die keinen Platz in der heimischen Schublade finden konnten.